Kontakt | Impressum | 13.12.2018 _ 10:59 h

Fachkunde-Zertifikate für UmweltschutztechnikerInnen


Eine der wichtigsten Anforderungen an jede Qualifizierungsmaßnahme ist, dass die vermittelten Kenntnisse für spätere Arbeitgeber relevant und wertvoll sind. Die Inhalte müssen also praxisnah und aktuell sein. Wie aber kann objektiv belegt werden, dass ein Absolvent oder eine Absolventin die notwendigen Kompetenzen für wichtige Aufgaben in einem Unternehmen hat?

Unsere Antwort: Mit offiziellen und gesetzlich vorgeschriebenen Fach- und Sachkundenachweisen. 

Die Umweltschutztechniker an der TA erwerben zusammen mit ihrem Abschlusszeugnis die folgenden Zertifikate:

  • Fachkunde für Leitungs- und Aufsichtspersonal von Entsorgungsfachbetrieben nach §9 EfbV (neu)

  • Fachkunde Abfallbeauftragte nach §9 AbfBeauftrV

  • Fachkunde Gewässerschutzbeauftragte nach §§64,65 WHG

  • Sachkunde Probenahme nach LAGA PN 98 von Bauschutt, Boden und festen Abfällen

Umweltschutztechniker übernehmen in Unternehmen oft Aufgaben an der Schnittstelle zwischen Technik und den umweltrechtlichen Rahmenbedingungen. Sie müssen dabei sowohl ökonomische als auch ökologische Aspekte berücksichtigen. Um verantwortungsvolle Aufgaben mit rechtlicher Relevanz in Unternehmen z.B. als Betriebsbeauftragte für Abfall oder Gewässerschutz übernehmen zu können, brauchen Umweltschutztechniker neben ihrer Qualifikation und einer gewissen Berufserfahrung auch Fachkundenachweise.

Die entsprechenden Kompetenzen werden im Rahmen der zweijährigen Ausbildung an der TA vermittelt und – nach einer Zusatzprüfung – mit einem Zertifikat offiziell bestätigt. Arbeitgeber können die Absolventen dann direkt für entsprechende Aufgaben im Unternehmen einsetzen.

Die Lehrinhalte und Zertifikate wurden eng mit den zuständigen Behörden entsprechend der gesetzlichen Vorgaben abgestimmt und behördlich anerkannt.


Informieren Sie sich über unser Angebot an Fach- und Sachkunde-Lehrgängen.
 

 

 

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